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wort der woche – präzedenzfall

von carolin am 30. Januar 2012 um 13:23

Wir sagen:

Unsere neue Methode, das Wort der Woche festzulegen, kann einen schon mal ganz schön in die Enge treiben.

Damals, als wir unsere Begriffe noch selber ausgesucht haben und nicht per Losverfahren eines erteilt bekamen, und die Welt sowieso noch viel besser war, ja, damals wussten wir wenigstens, was es bedeuten sollte, dieses Wort der Woche. (Mehr…)

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wort der woche – das wochenwort

von enza am 23. Januar 2012 um 11:51

Wir sagen:

Das Wochenwort

ist eine Erfindung von Sprachliebenden

die den Klang und die große oder

kleine Bedeutung eines Wortes verfolgen,

ihm auf dem Grund gehen,

seine Herkunft erforschen,

vielleicht erklären, warum es unpassend ist oder

alles auf den Punkt bringt.

(Mehr…)

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NICHTS

von sabrina_f am 16. Januar 2012 um 12:19

Sabrina hat einen der meistdiskutierten Romane der letzten Jahre gelesen und mag ihr Leben immer noch – mit allem, was ihr wichtig ist.

Der Roman NICHTS was im Leben wichtig ist (2010) von Janne Teller gibt  Einblick in das Gefühlsleben und die Lebenswelt einer Schulklasse, die nicht auf der Suche nach sich selbst, sondern nach dem Sinn des Lebens ist.

Nachdem Pierre Anthon am Anfang des Schuljahres mit den Worten „Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun“ aufsteht, geht und fortan jeden Tag im Pflaumenbaum vor seinem Haus sitzt, bleiben Agnes und der restlichen Klasse nichts anderes übrig als sich mit diesem Statement auseinanderzusetzen. (Mehr…)

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wort der woche – zettelwirtschaft

von anika am 16. Januar 2012 um 12:01

von Ewkaa (Own work (Photo taken by Ewkaa) [GFDL (www.gnu.org/copyleft/fdl.html), CC-BY-SA-3.0 (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/) oder CC-BY-SA-2.5-2.0-1.0 (www.creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5-2.0-1.0)], durch Wikimedia CommonsWir sagen:

Verzettelt haben sich schon viele
Menschen beim Wirtschaften
und anderen menschlichen Kleinigkeiten,
die so auf Zettel geschrieben werden.
Um dann im Zettelmeer
unterzugehen wie eine Bohrinsel. (Mehr…)

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wort der woche – deckmantel

von thorsten am 9. Januar 2012 um 13:31

Wir sagen:

Mäntel gibt es in Mengen und jeder ist anders: Der Regenmantel soll den Träger vor Nässe schützen, der Übergangsmantel wird, wie der Name schon sagt,  zwischen der warmen und kalten Jahreszeit getragen, und der Mantel des Schweigens wird gerne über Unschönes gedeckt. Ein bißchen ähnlich verhält es sich mit dem Deckmantel.

Wozu braucht man einen Deckmantel? Um etwas abzudecken. Als Tarnung, als Täuschung, als Maske. Wenn jemand etwas gemacht hat, das er lieber nicht öffentlich diskutiert sehen möchte. Wenn keiner Bescheid wissen soll. Wenn alle anderen lieber über anderes reden sollen. (Mehr…)

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